iOS-App in Vorbereitung · Lokal & offline

Mahlzeiten
besser verstehen.

sugarcurve zeigt, wie unterschiedliche Lebensmittel zeitlich auf den Blutzucker wirken — als Lernhilfe, ohne konkrete Werte und ohne Therapieempfehlung.

Ausgangspunkt

Warum Mahlzeiten so unterschiedlich wirken

Ein Apfel wirkt anders als ein Stück Brot. Vollkorn anders als Weißbrot. Und mit Käse dazu nochmal anders. Die meisten merken das im Alltag, aber selten gibt es ein einfaches Bild davon. Genau hier setzt sugarcurve an.

Glas mit Apfelsaft, daneben eine Scheibe Weißbrot
01

Schnell & früh

Flüssige oder schnell verdauliche Kohlenhydrate erzeugen einen kompakten, früh einsetzenden Verlauf — wie bei einem Saft.

Anschnitt Vollkornbrot mit Butter auf Holzbrett
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Breit & verzögert

Ballaststoffe, Fett oder Protein können den Verlauf strecken — der Peak kommt später und flacher, wie bei Vollkorn mit Butter.

Stück Käsekuchen auf hellem Teller, dezent fotografiert
03

Sehr spät

Fett- und proteinreiche Kombinationen — etwa Sahnetorte oder Käsekuchen — können nach mehreren Stunden noch nachwirken.

So funktioniert es

In drei Schritten zum Mahlzeitenbild

Du brauchst kein Messgerät, kein CGM und keine Vorkenntnisse. sugarcurve arbeitet mit einem Lebensmittelkatalog auf Basis des Bundeslebensmittelschlüssels.

1

Lebensmittel wählen

Aus dem integrierten Katalog (offline auf dem Gerät) wählst du eine oder mehrere Komponenten deiner Mahlzeit aus.

2

Menge eingeben

Gib die Portionsgröße in Gramm ein. Optional kannst du den Zeitpunkt einzelner Bestandteile versetzen — etwa Nachtisch nach 20 Minuten.

3

Verlauf sehen

Die App zeigt eine modellhafte Wirkungs-Kurve in 5-Minuten-Schritten. Du siehst Profil, Höhe und zeitliche Streckung — aber keine konkreten Werte.

Hand am Smartphone in der Küche, neben einem Holzbrett mit Lebensmitteln
Klare Abgrenzung

Verstehen. Nicht dosieren.

sugarcurve ist als Bildungs- und Verständnis-App ausgelegt. Wir verzichten bewusst auf alles, was nach Therapie, Diagnose oder personalisierter Vorhersage aussehen könnte.

Was wir tun

Funktion und Inhalt der App.
  • Mahlzeitenwirkung als 5-Minuten-Zeitprofil
  • BLS-Katalog mit 7 literaturgestützten Profilen
  • Lernen-Tab mit Quizzes
  • Offline-first auf dem iPhone

Was wir nicht tun

Grundlage der Klasse-I-Strategie.
  • ×Keine konkreten Blutzuckerwerte
  • ×Keine Therapie- oder Dosierungsempfehlung
  • ×Keine Insulin- oder CGM-Funktion
  • ×Keine Cloud-Auswertung deiner Daten
Privacy by design

Deine Daten bleiben bei dir.

Die App läuft lokal auf deinem iPhone. Mahlzeitenvisualisierung, Katalog und Favoriten werden nicht in eine Cloud übertragen. Eine Online-Verbindung ist nur einmalig für die Freischaltcode-Aktivierung vorgesehen.

LOKAL

Auf dem Gerät

Berechnung, Katalog und deine Favoriten bleiben in der App. Read-only-Lebensmittelkatalog im App-Bundle.

KEIN TRACKING

Keine Telemetrie

Kein Tracking, keine Drittanbieter-SDKs, keine Analytics. Was du in der App machst, weißt nur du.

EINMALIG

Aktivierung als Online-Touchpoint

Die Online-Verbindung wird einmalig für die Freischaltcode-Prüfung benötigt. Mahlzeit- und Nutzungsdaten werden nicht übertragen.

Für wen

Für Menschen, die ihre Mahlzeiten besser einordnen möchten

sugarcurve richtet sich an Menschen mit Diabetes oder erhöhten Blutzuckerwerten — und an alle, die einfach besser verstehen möchten, wie verschiedene Lebensmittel zeitlich wirken.

Hauptzielgruppe
Menschen mit Typ-2-Diabetes
Hauptzielgruppe
Menschen mit Prädiabetes oder erhöhten Werten
Ergänzend
Menschen mit Typ-1-Diabetes als Verständnis-Hilfe
Umfeld
Angehörige und Mitkochende
sugarcurve ersetzt keine ärztliche Beratung und trifft keine Therapieentscheidungen. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt.
Ich habe sugarcurve gestartet, weil ich Mahlzeitenwirkung selbst besser verstehen wollte — durch persönlichen Diabetes-Bezug im Umfeld. Es gibt viele Mess-Tools, aber wenig, das einfach erklärt, wie ein Apfel anders wirkt als ein Stück Brot.
Volkan Sahin · Gründer, sugarcurve
Häufige Fragen

Was du wissen solltest

Ist sugarcurve eine medizinische App?
sugarcurve ist eine Bildungs- und Verständnis-App. Sie ist kein Messgerät und gibt keine medizinischen Empfehlungen. Im aktuellen Status ist sie nicht als Medizinprodukt zugelassen; eine Aufnahme in das DiGA-Verzeichnis (digitale Gesundheitsanwendungen) wird vorbereitet.
Brauche ich einen Sensor (CGM) oder ein Messgerät?
Nein. sugarcurve arbeitet ohne Messdaten. Du wählst Lebensmittel und Mengen aus dem integrierten Katalog aus, und die App zeigt dir typische Verläufe — modellhaft, nicht persönlich gemessen.
Kann ich damit meinen Blutzucker tracken?
Nein. sugarcurve zeigt keine konkreten Blutzuckerwerte und speichert keine gemessenen Werte. Sie hilft dir beim Verstehen, nicht beim Messen oder Tracken.
Wann ist die App verfügbar?
Die App befindet sich in Vorbereitung auf den App Store und das DiGA-Verzeichnis. Wenn du benachrichtigt werden möchtest, sobald sie verfügbar ist, schreib uns einfach kurz an info@sugarcurve.de.
Werden meine Daten in eine Cloud übertragen?
Nein. Berechnung, Katalog und deine Favoriten bleiben lokal auf deinem iPhone. Es gibt kein Tracking, keine Analytics und keine Drittanbieter-Dienste. Eine Online-Verbindung wird ausschließlich für die einmalige Freischaltcode-Aktivierung verwendet.
Was wird die App kosten?
Wir bereiten die Aufnahme in das DiGA-Verzeichnis vor. Bei einer Listung wäre die App über die gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähig. Konkrete Preis- und Verfügbarkeitsdetails teilen wir aktiv über die Webseite mit, sobald sie feststehen.
Gibt es eine Android-Version?
Aktuell entwickeln wir die App ausschließlich für iOS. Eine Android-Version ist in der Roadmap, aber noch nicht terminiert.

Erfahre, sobald die App verfügbar ist

Schreib uns kurz, wir geben dir Bescheid, wenn sugarcurve im App Store erscheint. Keine Newsletter, keine automatisierte Liste — wir antworten persönlich.

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