Mahlzeiten
besser verstehen.
sugarcurve zeigt, wie unterschiedliche Lebensmittel zeitlich auf den Blutzucker wirken — als Lernhilfe, ohne konkrete Werte und ohne Therapieempfehlung.
Warum Mahlzeiten so unterschiedlich wirken
Ein Apfel wirkt anders als ein Stück Brot. Vollkorn anders als Weißbrot. Und mit Käse dazu nochmal anders. Die meisten merken das im Alltag, aber selten gibt es ein einfaches Bild davon. Genau hier setzt sugarcurve an.
Schnell & früh
Flüssige oder schnell verdauliche Kohlenhydrate erzeugen einen kompakten, früh einsetzenden Verlauf — wie bei einem Saft.
Breit & verzögert
Ballaststoffe, Fett oder Protein können den Verlauf strecken — der Peak kommt später und flacher, wie bei Vollkorn mit Butter.
Sehr spät
Fett- und proteinreiche Kombinationen — etwa Sahnetorte oder Käsekuchen — können nach mehreren Stunden noch nachwirken.
In drei Schritten zum Mahlzeitenbild
Du brauchst kein Messgerät, kein CGM und keine Vorkenntnisse. sugarcurve arbeitet mit einem Lebensmittelkatalog auf Basis des Bundeslebensmittelschlüssels.
Lebensmittel wählen
Aus dem integrierten Katalog (offline auf dem Gerät) wählst du eine oder mehrere Komponenten deiner Mahlzeit aus.
Menge eingeben
Gib die Portionsgröße in Gramm ein. Optional kannst du den Zeitpunkt einzelner Bestandteile versetzen — etwa Nachtisch nach 20 Minuten.
Verlauf sehen
Die App zeigt eine modellhafte Wirkungs-Kurve in 5-Minuten-Schritten. Du siehst Profil, Höhe und zeitliche Streckung — aber keine konkreten Werte.
Verstehen. Nicht dosieren.
sugarcurve ist als Bildungs- und Verständnis-App ausgelegt. Wir verzichten bewusst auf alles, was nach Therapie, Diagnose oder personalisierter Vorhersage aussehen könnte.
Was wir tun
- —Mahlzeitenwirkung als 5-Minuten-Zeitprofil
- —BLS-Katalog mit 7 literaturgestützten Profilen
- —Lernen-Tab mit Quizzes
- —Offline-first auf dem iPhone
Was wir nicht tun
- ×Keine konkreten Blutzuckerwerte
- ×Keine Therapie- oder Dosierungsempfehlung
- ×Keine Insulin- oder CGM-Funktion
- ×Keine Cloud-Auswertung deiner Daten
Deine Daten bleiben bei dir.
Die App läuft lokal auf deinem iPhone. Mahlzeitenvisualisierung, Katalog und Favoriten werden nicht in eine Cloud übertragen. Eine Online-Verbindung ist nur einmalig für die Freischaltcode-Aktivierung vorgesehen.
Auf dem Gerät
Berechnung, Katalog und deine Favoriten bleiben in der App. Read-only-Lebensmittelkatalog im App-Bundle.
Keine Telemetrie
Kein Tracking, keine Drittanbieter-SDKs, keine Analytics. Was du in der App machst, weißt nur du.
Aktivierung als Online-Touchpoint
Die Online-Verbindung wird einmalig für die Freischaltcode-Prüfung benötigt. Mahlzeit- und Nutzungsdaten werden nicht übertragen.
Für Menschen, die ihre Mahlzeiten besser einordnen möchten
sugarcurve richtet sich an Menschen mit Diabetes oder erhöhten Blutzuckerwerten — und an alle, die einfach besser verstehen möchten, wie verschiedene Lebensmittel zeitlich wirken.
Ich habe sugarcurve gestartet, weil ich Mahlzeitenwirkung selbst besser verstehen wollte — durch persönlichen Diabetes-Bezug im Umfeld. Es gibt viele Mess-Tools, aber wenig, das einfach erklärt, wie ein Apfel anders wirkt als ein Stück Brot.Volkan Sahin · Gründer, sugarcurve
Was du wissen solltest
Ist sugarcurve eine medizinische App?
Brauche ich einen Sensor (CGM) oder ein Messgerät?
Kann ich damit meinen Blutzucker tracken?
Wann ist die App verfügbar?
Werden meine Daten in eine Cloud übertragen?
Was wird die App kosten?
Gibt es eine Android-Version?
Erfahre, sobald die App verfügbar ist
Schreib uns kurz, wir geben dir Bescheid, wenn sugarcurve im App Store erscheint. Keine Newsletter, keine automatisierte Liste — wir antworten persönlich.
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